Schöneberger Forum 2000: Öffentliche Dienste in Europa: Perspektiven für Beamtinnen und Beamte

Mit dem „Schöneberger Forum" leistet der DGB seit 1998 einen Beitrag zum kontinuierlichen Dialog über beamtenpolitische Sachfragen. Gewerkschaftliche Anliegen werden öffentlich mit politisch Verantwortlichen erörtert, so dass inzwischen ein Klima entstanden ist, das Denkanstöße in festgefahrene Positionen bringen kann.

Das „Schöneberger Forum" ist so eine Institution geworden – bei Politikerinnen und Politikern ebenso wie bei an Gewerkschaftsarbeit interessierten Beschäftigten des öffentlichen Dienstes.

2000: Öffentliche Dienste in Europa: Perspektiven für Beamtinnen und Beamte

Eines der aufwendigsten „Schöneberger Foren" überhaupt und von der EU gefördert: DGBVorstandsfrau Ingrid Sehrbrock stellte es als Plattform des informellen sozialen Dialogs für den öffentlichen Dienst Europas vor, bei dem Fachleute aus 24 Staaten miteinander diskutierten. Zur gleichen Zeit rangen Staats- und Regierungschefs der EU in Nizza um eine soziale Agenda und eine Grundrechtscharta. In Berlin wurden Länderberichte erstellt und einer Dokumentation über das Projekt beigefügt. Und die Länderbereiche ergaben, dass Deutschland einigen EU-Ländern hinterher hinkte: So war z. B. anderswo ein Wechsel zwischen öffentlichem Dienst und Wirtschaft längst üblich und andere westeuropäische Nachbarstaaten hatten längst auch Koalitionsrechte für Beamtinnen und Beamte.

Mehr Informationen zum Schöneberger Forum unter www.schoeneberger-forum.de


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